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Bergbau und Stahlindustrie

Sandberg (Bergenhalde) Merlebach

Sandberg (Bergenhalde) Merlebach1 Sandberg (Bergenhalde) Merlebach2
 
Sandberg (Bergenhalde) Merlebach3
 
Sandberg (Bergenhalde) Merlebach4
 
Sandberg (Bergenhalde) Merlebach5
 
Sandberg (Bergenhalde) Merlebach6

Der Sand wurde für Spülversatz (Hydraulischer Versatz) unter Tage abgebaut.


Eine alte Bergbauansicht

Eine alte Bergbauansicht


Modell einer Schachtbohrmaschine

Modell Schachtbohrmaschine

Modell der Schachtbohrmaschine von KIND-CHAUDRON, die im französischen Schacht im Einsatz war.


Postkarte Völklingen

Völklingen mit den Hermann-Röchling-Werken


Wappen der Berg- und Hüttenleute an der Saar

Wappen der Berg- und Hüttenleute im Saarland


Geislauterner Hütte

Modell der Geislauterner Hütte

Modell der Geislauterner Hütte mit Schloßgarten 1572-1884


"Das Urteil Salomons"

Das Urteil Salomons

Saarländische Kamin, Taken- und Ofenplatten, frühe Produkte unserer heimischen Eisenindustrie.
Vermutlich Geislauterner Hütte zur Mitte des 18. Jahrhunderts


Schlafhäuser der Grube Velsen

Schlafhäuser der Grube Velsen Schlafhäuser der Grube Velsen 2

Die preußische Bergverwaltung versuchte mit großem Eifer Bergleute aus anderen Bergbaurevieren,besonders aus Gegenden mit versiegendem Bergbau, anzuwerben,um die Belegschaft der Gruben an der Saar vergrößern zu können und damit der gesteigerten Nachfrage nach Steinkohlen nachzukommen. Die Bergleute wurden in den Schlafhäusern untergebracht, die erstmals in den dreißiger Jahren des 19.Jahrhunderts in unmittelbarer Nähe der Gruben errichtet wurden, um den zugewanderten Bergleuten eine billige Unterkunft zu geben.


"Wenn ich von der Heimat schreibe, muß ich den Anfang machen mit der Kohle und den Bergleuten."

Bergleute nach der Ausfahrt
Bergleute nach der Ausfahrt

Unter steten Gefahren entringt der Mensch den Eingeweiden der Erde den Schatz, der seit Millionen von Jahren darin verborgen liegt. Wieviele, wie unzählbar viele haben schon davon gelebt. Denn der Bergbau in unserem Land ist an die fünfhundert Jahre alt. Sie wühlten die Kohle aus dem Ausgehenden, ein jeder, wo es ihm gefiel.

Dann griffen die Herrn des Landes ein, die Fürsten und Grafen, denen kraft alter kaiserlicher Freiheitsbriefe, das alleinige Recht zustand an allem, was man unter und über der Erde fand, und sei es Gold, Silber, Kupfer, Blei, Eisen, Steinkohle und anderes. Die Bergleute fanden sich in einem eigenen Gewerbe zusammen, bildeten eine eigene Zunft und aus ihr entwickelte sich der Bergmann unter Tage.


Die zweite Schicht über Tage: Bei der Kartoffelernte

Bei der Kartoffelernte

Die Menschen strömten aus kleinbäuerlichen Randgebieten des Hochwaldes und der Pfalz herbei. Sie waren erst einmal heimatlos, entwurzelt, fremd. Aber eine kluge weitschauende Siedlungspolitik verstand es, diese Menschen seßhaft zu machen.

Man unterstützte diese Bauernsöhne in ihrem angeborenen Drang nach einem eigenem Stück Land. Man gab ihnen gleichsam das verlorene Haus zurück, ein Haus im weiten Sinne, nämlich das Haus zu wohnen und das andere Haus, den anderen Raum: ihre Felder zu bebauen, zu pflanzen, zu säen zu pflügen und Vieh zu halten, wie sie es daheim getan hatten.

Aus den zugewanderten Bauern wurde ohne Übergang der Bergmannsbauer.

   
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